Möbel Galerie

Ein Haus mit vielen Facetten

Dass Tradition und Moderne perfekt miteinander harmonieren können, wird bei diesem Projekt deutlich. Das äußere Erscheinungsbild mit Satteldach, geputzten Faschen, mit Granitstein eingefasste Eichenhaustüren und zweiflügeligen Fenstern samt Sprossen passt hervorragend in die ländlich geprägte Gegend. Auch im Innenbereich wurde der Still des Hauses weitergeführt, jedoch mit modernen Elementen verfeinert. Das Resultat ist ein gelungenes und zeitloses Gesamtwerk, bei welchem sich beide Stile die Hand reichen.

Bei den Massivholzinnentüren wurde das Design der Fenster, hier vor allem die Teilung und das dadurch quer liegende Glasformat, aufgegriffen und weitergeführt, um ein harmonisches Gesamtbild zu erreichen. Da die Hausbesitzer in ihrem Heim zahlreiche frei stehende Antiquitäten in den Fokus rücken wollten, war es wichtig, bei Böden, Fenstern, Wänden, und Decken auf zurückhaltende Optiken zu setzen. So wurden alle liegenden Steinflächen im gesamten Haus – sprich der Boden im Eingangsbereich, in Bad und Küche, die Küchenarbeitsplatte, die Fensterbänke, die Waschtischplatte im Badezimmer usw. – aus dem selben Stein, nämlich aus Travertin, gemacht. Auch beim verwendeten Holzboden blieb man sich im gesamten Haus treu: nur Eichendielenboden kam zum Einsatz.

Die Gestaltung der Möbel wurde in zwei Bereiche geteilt: Fixe Einbaumöbel wie Wandnischen oder ganze Einbauwandflächen wurden eher zurückhaltend und schlicht in Weiß gefertigt. Die dekorativen Möbel hingegen, welche den Wandbereich verlassen, wurden aus heimischem Kirschenholz gefertigt.

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Ein Haus mit besonderen Eichentüren

Bein diesem Projekt durften wir für eine junge Familie Innentüren aus Eiche fertigen, wobei besonders „lebendige“ Türen gewünscht wurden. Daher haben wir bei der Produktion der Türblätter und der Schichtplatten – wir fertigen diese sozusagen „direkt vom Baum weg“ –  eine besonders lebhafte Eiche gewählt. Im Gegensatz zu zahlreichen Mitanbietern, welche meistens nur furnierte Türen produzieren, verwenden wir dicke Vollholz-Deckschichten. Dadurch sind auch Türen mit großen Ästen, Kern oder mit wilden Maserungen bei uns kein Problem, während furnierte Türen nur ein unnatürliches Astbild liefern.

Eine weitere Besonderheit bei diesem Projekt das was Bürsten der Eiche. In der Regel werden nur Weichhölzer gebürstet, um sie widerstandsfähiger und robuster gegen kleine Beschädigungen zu machen. Hier wurde aber die Eiche, ein Hartholz, zusätzlich gebürstet,

wodurch sich das Holz nun wärmer anfühlt. Als zusätzlicher Nebeneffekt spiegelt die Türfläche dank des Bürstens bei schrägem Lichteinfall nicht und man kann die Maserung viel deutlicher sehen. 

Nach dem Bürsten erhielten die Innentüren eine Endbeschichtung mit Öl. Dabei wurde ein Öl mit leicht honigfarbenem Ton verwendet. Generell lassen sich bei Eichenholz verschiedenste Optiken generieren: Vom Rohholzeffekt – hier hat man das Gefühl, das Holz sei völlig unbehandelt – über den typischen, etwas grün-gelblichen Eichenfarbton, bis hin zu unterschiedlich kräftigen weißen Ölen oder solchen, welche die Eiche dunkler färben.

 

 

 

Ein Haus mit viel wildem Holz

Dieses Architektenhaus besticht nicht nur durch Alleinlage und unverbaubarem Blick auf den Attersee, sondern auch durch hochwertigen und modernen Baustil mit klarem Bekenntnis zu geraden Linien. Große Fenster bringen die Natur in die Wohnräume und lassen die Räume noch größer wirken.

Bei Türen und Möbeln fiel die Entscheidung auf heimisches, leicht gedämpftes Nussholz. Dabei wurde speziell bei den Küchenfronten aber auch bei den fixen Holzoberlichten auf eine fortlaufende Maserung des Massivholzes geachtet. Das Resultat: die gesamte Küchenfront scheint wie aus einem Guss. Auch der Splint und wilde Äste wurden bei den Fronten mitverarbeitet, wodurch die Massivholzküche rustikal und gemütlich, zugleich aber auch modern und ästhetisch äußerst ansprechend wirkt.

Besonders erwähnenswert sind auch die optisch raumhoch ausgeführten Innentüren – ein nicht alltäglicher Wunsch.  Da sich raumhohe Türen aufgrund des hohen Eigengewichtes aber im Alltag nicht optimal bedienen lassen, entschied man sich für „eine Tür in der Tür“: Mit anderen Worten:  die Türen ragen auf den ersten Blick bis an die Decke, der zu öffnende Türbereich beträgt allerdings nur 220 cm. Diese Öffnungshöhe erwies sich als ideal, da sie mit den umliegenden Bestandshöhen (Fensterstürze, Durchgangslichte der Balkontüre, usw.) perfekt harmoniert.

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Ein Haus mit Charakter

Natürlich eingebettet in einem idyllischen Ortskern liegt ein Haus, das aufgrund seines Alters schon viele Geschichten zu erzählen weiß. Der Zahn der Zeit hat natürlich seine Spuren hinterlassen, wodurch ein eventueller Abriss in Erwägung gezogen wurde. Ginge es nach den Kosten, wäre die Wahl wahrscheinlich für einen Neubau ausgefallen, doch um den einzigartigen Charakter des Hauses zu erhalten, fiel die Entscheidung zugunsten einer Sanierung aus. So konnten die dicken Außen- und Innenwände, alte Holztramdecken, der alte Weinkeller mit dem typisch, steilen Abgang vom Vorraum aus, im Original erhalten werden.

Die Renovierung wurde – wie so oft – in mehreren Etappen durchgeführt. Dabei wurde von Anfang an auf eine klare Linie viel Wert gelegt, um an Ende – unabhängig von kurzfristigen Trends – ein stimmiges Gesamtbild zu erreichen. Die Massivholztüren, die Küche, das Badezimmer, das Stiegengeländer und diverse Einbauschränke wurden dabei von uns geplant, gefertigt und montiert.

Bei den neuen Fenstern hat sich die Familie für Lärchenholz entschieden. Somit stand die Holzart für die Innentüren fest. Im Erdgeschoß wurde mit einem hellen Steinboden eine einladende, aber zugleich pflegeleichte Wahl getroffen, die auch Straßenschuhe zulässt. Über eine Eichenholztreppe gelangt man in das Obergeschoß, wo sich der Privatbereich befindet. Hier wurde, passend zur Treppe, durchgehend der gleiche Eichenboden verlegt.

Beim Möbelholz entschied sich die Familie für Ulme, auch Rüster genannt, da diese Holzart farblich gut mit den Fenstern und Innentüren aus Lärche harmoniert. Leicht rötlich gefärbt, strahlt Ulme viel Wärme aus und lässt viel Raum für kreative Dekorationesideen. Auch bei der Küche war Ulme das Holz der Wahl. Fronten und Seiten, welche auf Gehrung gefertigt wurden, wirken schlicht, zeugen aber von echter Handwerkskunst.

 

 

Ein Haus mit viel Altholz

Je kleiner das Haus, desto wichtiger ist die Planung im Vorfeld, um die Räume optimal zu nützen. Um den Raum nicht zu überladen, sollten die Grundelemente und die Einrichtung schlicht gehalten werden. So findet man bei diesem Projekt im gesamten Gebäude nur eine Holzart, nämlich Fichte. Sowohl die Massivholztüren und Möbel, als auch die Treppe in die Schlafräume wurden aus diesem hellen und freundlichen Holz gefertigt. In Kombination mit den Altholzwänden, dem rustikalen Bücherregal und dem charakteristischen Stiegenaufgang –  all diese Elemente wurden aus aufgearbeitetem und nachgetrocknetem Dachstuhlholz ausgeführt – entsteht ein harmonisches Gesamtbild. Bestens dazu gesellt sich der pflegeleichte Travertinboden, der im gesamten Erdgeschoss verlegt wurde.

 

 

Ein Haus unter Denkmalschutz

Bei diesem Projekt handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Haus im Weinviertel. Perfekt zu den vorhandenen zweiflügeligen Kastenfenstern passen hier unsere Innentüren Modell Attersee und Model Weissenbach. Sowohl Fenster als auch Türen erstrahlen in edlem Weiß, wobei der hochwertige Lack per Hand mit dem Pinsel aufgetragen wurde: eine zwar aufwendige, aber perfekt zu diesem alten Gebäude passende Technik! Handwerkstechnik nach Maß kam auch aufgrund der verschiedenen Türgrößen zum Einsatz: da im Erdgeschoss die Türen etwas höher waren als im Obergeschoß, wurden hier die Türen mittig mit einer quer verlaufenden Füllung „verlängert“. Da die Türen im Obergeschoß mit einer Höhe von 200 cm über Standardmaß verfügen, wurde hier bewusst auf eine Querfüllung verzichtet, um kein gedrungenes Endbild zu generieren. Um große, glatte Flächen zu vermeiden, erhielten auch die Türstöcke in den dicken Wänden eine Füllung. Eine Besonderheit, die früher schon aus rein technischen Gründen nicht realisiert werden konnte. Bei der Kantenausführung fiel die Wahl auf eine Profilausführung, und zwar aus zweierlei Gründen: zum einen haben die Türen den nötigen Platz, um wirken zu können, zum anderen wurde diese Machart auch in früheren Zeiten in derartigen Häusern angewendet.

In natürlicher Holzoptik glänzen bei diesem Projekt nur die aus geölter Eiche gefertigte Haustüre, welche ziemlich weit in der Leibung platziert ist, der Holzboden, die Trittstufen, die Fensterbände und die Mauerabdeckungen beim Stiegenabgang.

 

 

Ein Haus mit Wohlfühlcharakter

In vielen Fällen plant das Haus mit, so wie diesem Projekt, bei welchem wir die Innentüren gestalten und einbauen durften. Da der Neubau bereits mit zweiflügeligen Fenstern ausgestattet war, schlugen wir dem Bauherrn vor, dieses Gestaltungselement auch in den Innentüren aus Fichte fortzusetzen. Als der Vertrag für die Innentüren bei uns in Nussdorf am Attersee finalisiert wurde, zeigten wir den Gästen auch eine Küche, die zu dieser Zeit gerade im Entstehen war. Und so kam eins zum anderen: Auch die Planung der Küche wurde uns anvertraut. Da die Küchenelemente verschiedene Breiten und Höhen aufweisen, haben wir unseren Kunden glatte Fronten aus gedämpfter und gebürsteter Fichte vorgeschlagen, um den Raum optisch nicht zu überladen. Obwohl sehr schlicht gehalten, unterstreicht die Holzmaserung den rustikalen Charakter des Hauses auf zurückhaltende Art und Weise.

 

 

Ein Haus mit Seeblick

Bei diesem Projekt durften wir gemeinsam mit Architekt Claus Radler (http://clausradler.at) einige Räume gestalten. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf eine zeitlose und schlichte Gestaltung gelegt. Dieser Anspruch wurde zum Beispiel durch die mauerbündige Ausführung der Innentüren sowie der Sockelleisten entlang der Wände aber auch im Stiegenverlauf – verwirklicht. Darüber hinaus wurden auch die Handläufe mit Edelstahlschalen bündig in die Wand gesetzt wurden. Die Einbau- und Spiegelschränke sollten ebenfalls mauerbündig verlaufen. Daher wurde großteils vor dem Verputzen der dafür benötigte Raum in die bestehenden, massiven Wände ausgestemmt. In zurückhaltendem Weiß und mit Grifffräsungen gefertigt, wirken die Einbauschränke hochwertig und zeitlos. Aufgrund dieser dezenten Gestaltung der Grundelemente, kommen die freigestellten Möbel und Dekorationselemente gut zur Geltung.

 

 

Ein Haus mit Wohlfühlambiente

Dieses kleine aber feine Häuschen lädt zum Wohlfühlen und Verweilen. Zahlreiche ländliche und traditionelle Bestandteile werden stimmig mit modernen Möbeln und Einrichtungsgegenständen kombiniert, wodurch man sich sofort geborgen und zu Hause fühlt. So wurde zum Beispiel der alte Küchenherd in die neue Küche aus Eiche integriert, was dem Raum besonderes Flair verleiht. Auch die Wandregale, die Holzdecke, das Badezimmer sowie das Schlafzimmer wurden von unser geplant und umgesetzt.

 

 

Ein Haus mit hohem Anspruch

Wir lieben Herausforderungen, daher haben wir dieses Projekt geliebt: Sowohl in der Planung als auch in der Ausführung hat uns diese Villa am Waldrand einiges abverlangt, galt es doch, 10 verschiedene Türlösungen zu realisieren, die alle bereits im Rohbau unterschiedliche Vorarbeiten benötigt haben. So mussten Blindstöcke montiert und Gespräche mit dem Elektriker geführt werden, denn verschiedene Elektroleitungen mussten in unseren Elementen verlegt werden. Weiteres musste mit den Bodenlegefirmen der exakte Bodenstoß abgeklärt werden. All der hier betriebene Aufwand ist aber im Endergebnis nicht zu sehen: und so ist es richtig, denn alles, was leicht aussieht, ist wunderschön!

Neben den Türen durften wir für diesen Kunden auch eine Schallschutzdecke aus Eichenstäben, putzbündige Sockelleisten und die Kabinenverkleidung im Lift ausführen.

 

 

 

Haus mit massiven Holzlwänden

Sehr oft dürfen wir in Häusern arbeiten, die mit massiven Holzwänden sowie Lehmputz errichtet wurden, denn keine anderen Türen passen hier besser als Massivholztüren. So wie auch in diesem Fall. Bei der Wahl des Türholzes richteten wir uns – wie fast immer – nach dem Holz der bereits ausgeführten Fenster. Da diese aus leicht weißlich geölte Fichtenholz bestanden, verwendeten wir dieses Holz auch für die Innentüren.

So entstand ein wie wir finden sehr schöner Kontrast zwischen den Fenstern und Türen und den massiven Holzwänden, der aufgrund derselben verwendeten Holzart trotzdem stimmig wirkt. Während im Erdgeschoß ein geschliffener Estrichboden realisiert wurde, wurde im Obergeschoß, wo Straßenschuhe Hausverbot haben, ein wohlig warmer Holzboden verlegt, natürlich weil zum Haus passend in Fichte. Entstanden ist mit diesem Projekt nicht nur ein einladendes und gemütliches Haus, sondern auch ein gutes Beispiel, was mit Fichte alles möglich ist: Nicht nur in Füllungen oder als rustikales Holz in Bauernhäusern macht Fichte eine gute Figur, sondern auch in modernen Wohnhäuser.

 

 

Ein Haus mit Farbe

Frische und Behaglichkeit sollen Einzug halten – das war das wesentliche Kriterium bei einem Dachgeschossausbau. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde ein genaues Konzept erstellt und verfolg.

Da bei den Fenstern die Wahl auf dezent weißlich geöltes Eichenholz fiel, stand auch das Holz für die Innentüren bereits fest. Farblich im Einklang mit Fenstern und Türen steht der Ulmenboden, welcher nicht nur in den Wohnräumen verlegt wurde, sondern konsequenter Weise auch bei den Trittbrettern der Stahlwangenstiege zum Einsatz kam. Im Badezimmer, im Eingangsbereich und in der Küche wurde ein pflegeleichter und äußerst schmutzunempfindlicher Travetinboden verlegt, der auch optisch keine Wünsche offen lässt. Die so entstandenen, in ihrer Grundstruktur bestens abgestimmten Räume, ermöglichten in Sachen Einrichtung den Einsatz verschiedener Farben und Formen, ohne überladen zu wirken.

So wurden zum Beispiel die in die Wand integrierten Einbaukästen aus weißlich geölter Eiche mit bunten Glasfronten – im unteren Bereich als Laden, im oberen Bereich als Türen – versehen. Seinem Namen gerecht wird in dieser Wohnung das Arbeitszimmer: hier galt es, viel Platz für Ordner und Bücher zu schaffen. Gesagt, getan: eine gesamte Wand wurde mit einem Massivholzregal verbaut.

„Komm rein, mach die Augen zu und rieche“ ist in dieser Wohnung nicht das Motto der Küche, sondern des Schrankraums: Mit Japanpapier bespannte Zirbenschiebetüren verleihen dem Raum ganz besonderes Flair und sind darüber hinaus platzsparend und praktisch zu bedienen.  Um den Raum noch nachhaltiger mit Zirbengeruch zu fluten, wurden auch die Korpusse aus massiver Zirbe gefertigt, sehr fein geschliffen und unbehandelt verbaut. 

 Neben dem Boden sollte auch die Einrichtung des Badezimmers vor allem eines sein: schön und pflegeleicht. So wurde der Waschtisch oben, an den Seiten sowie an den Fronten mit lackierten Glasplatten belegt. Die einen Handgriff entfernte Mauernische wurde mit Regalböden versehen und als Ablage für Handtücher genützt.

Schlichte Farben und Formen gaben bei der Planung der Küche den Ton an. So wurden die Fronten in einem zarten Altrosa gehalten. Die Türen und Laden wurden nicht mit Griffen, sondern mit der mechanischen Öffnungsunterstützung Tip-on ausgestattet: ein kurzes Antippen genügt, schon öffnen sich Tür oder Lade. Wie aus Zauberhand öffnet sich übrigens auch der Geschirrspüler: hier heißt es zwei Mal Klopfen! Weiteres Glanzstück der Küche ist das eingebaute Bora Professional System, eine Kombination aus hochwertigem Kochfeldabzug und leistungsfähigen Kochfeldern samt angeschlossener Grillplatte. Aber nicht nur neueste Technologie, sondern auch alte Schätze wurden in der Küche verbaut: auf einem Flohmarkt erworbene Schüttkästchen für Zucker, Mehl, Gries usw. sorgen nicht nur für Ordnung, sondern sind auch optisch ein wahrer Hingucker mit Charme.

 

 

 

Ein Haus mit großer Verwandlung

Es gibt Häuser, welche man nach Beendigung der Renovierungsarbeiten nicht mehr wieder erkennt. Dieses Projekt ist ein derartiges Haus: in nur einem Jahr entstand aus einem typischen 70er Jahre Haus ein wunderbares Heim, welches mit klaren Linien und viel Licht in den Wohnräumen punktet. Dabei durften wie die Haustüren, die Innentüren, die Küche, die Speisekammer, die Garderobe, das Badezimmer und den Esstisch realisieren.

Um sich optischen Spielraum für die weitere Einrichtung und Dekoration zu verschaffen, setzte man vor allem auf eine Kombination aus Eichenholz und dezentem Weiß. So zum Beispiel bei der Garderobe, wo der Zählerkasten perfekt verkleidet und die Holzfront durch weiße Elemente aufgelockert wurde.  Auch die Badezimmerschränke und der Waschtisch wurden aus massiver Eiche mit fortlaufender Maserung gefertigt. Während die Haustüren als Blickfang in Eiche ausgeführt wurden, wurden die Innentüren passend zu den Fenstern in weiß realisiert. Weiß war auch die Hauptfarbe der Wahl bei der Küche, sollte sie doch zeitlos in Form und Farbe wirken. Die Kücheninsel wurde allerdings in sattem grau ausgeführt, um einen farblichen Kontrast zu setzen. Durch eine wandbündige Tapetentür gelangt man von der Küche in die Speisekammer, welche dank einer großzügigen Arbeitsfläche auch Platz für diverse Geräte bietet.

 

 

Ein Hof mit Tradition

Auf einem Vierkanthof wohnen auch heute oftmals noch mehrere Generationen zusammen. So auch bei diesem Projekt. Das Besondere daran: Wir durften über einige Jahre hinweg für zwei Generationen diesem wunderbaren Hof ein modernes und doch stilkonformes Interieur verleihen. Dabei kam der Kunde mit ziemlich konkreten Vorstellungen auf uns zu: Bodenständig und trotzdem am Puls der Zeit sollte die Einrichtung – passend zur Familie – wirken. Wir setzten die Vorgaben in unseren Plänen um und durften die Haustüren, die Innentüren, die Küche, die Schlafzimmer, die Kinderzimmer, die Badezimmer, das Wohnzimmer, die Sauna, den Schrankraum und das Esszimmer realisieren. Dabei verwendeten wir das 10 Jahre, im Stadel gelagerte Eichenholz, vom Kunden.

Neben höchster Qualität der verwendeten Materialien und bester Handwerkskunst ist dieses Projekt durch zahlreiche einfallsreiche Besonderheiten geprägt: so wurde das mit Leder bespannte Fernsehmöbel zum Beispiel drehbar ausgeführt und auf der Rückseite mit einer kleinen Minibar ausgestattet. Eindrucksvoll war auch der Umbau des ehemaligen, mit einem Gewölbe ausgestatteten Schweinestalls in ein Esszimmer samt großer Tafel und angrenzender Küche.

 

 

 

Ein Haus mit Klasse

Wie sich Moderne und Klassik in harmonischer Weise bestens miteinander verbinden und kombinieren lassen, wird bei diesem Haus im Herzen von Salzburg deutlich. Außen präsentiert sich das Wohnhaus modern mit bodentiefen Fenstern und geraden Formen, innen gibt eine Mischung aus klassischen Rahmenformen mit schlichten Füllungen und ein Fischgrätenboden den Ton an.

Die Fenster haben quer liegende Formate, welche man auch bei den Innentüren übernommen hat.

Neben den Innentüren durften wir dieses Haus auch mit Haustüren, verschiedenen Einbaumöbeln, Schrankräumen, Bädern und den Sockelleisten ausstatten. Dabei war Weiß großteils die Farbe der Wahl. Um den weißen Oberflächen mehr Wärme und Haltbarkeit zu verleihen, wurden die Flächen mit dem Pinsel händisch gestrichen! Obwohl nur bei genauer Betrachtung zu sehen, bringt diese Technik einen wesentlichen Vorteil mit sich: Die Oberfläche altert mit Würde. Kleine Kratzer sind kaum zu sehen, stören nicht und lassen sich gut ausbessern.

 

 

 

Ein Haus mit alpenländischem Stil

Dieses Haus wurde in absoluter Alleinlage auf einer Wiese am Waldrand errichtet. Eine kleine, geschotterte Zufahrtsstraße führt zum Anwesen, welches von zwei Generationen bewohnt wird. Die Lage in den bayerischen Alpen spiegelt sich in der Bauart des Gebäudes wieder: sowohl außen als auch innen prägt der typisch alpenländische Stil das Anwesen.

Unsere Aufgabe war es, für dieses idyllische Haus die Lärchenrahmentüren, die Haustüre, die Bibliothek, die beiden Sitzbereichen, die Decken, die Schrankräume, die Schlafzimmer und die Badezimmer zu fertigen. Auch Altholzarbeiten und Sondertürelemente in Brandschutzausführung zählten zu unserem Aufgabenbereich.

Passend zu den Fenstern wurde für die Innentüren astarme Lärche gewählt. Dabei wurden die Innentüren zu den Kinderzimmern ebenfalls in Lärche, aber in einer etwas moderneren und glatteren Variante gefertigt. Bei den Schlafräumen, den angrenzenden Ankleideräumen und den Holzdecken fiel die Wahl auf Zirbenholz, welches sich aufgrund seines einzigartigen Geruchs positiv auf einen erholsamen Schlaf auswirkt.

Sehr arbeitsintensiv war der Esstisch, welcher aus schlichter Eiche gefertigt wurde. Besonders die verspielten Tischbeine benötigten einige Stunden Zeit, um in Form gebracht zu werden. Für alle übrigen Arbeiten im Haus wurden gedämpftes Altholz verwendet. Durch das Dämpfen bleibt die Fichte im Inneren Dunkel, wodurch ein rustikales Erscheinungsbild entsteht.

 

 

 

Ein Haus mit sicherer Eleganz

Bei diesem Projekt entstand der Kontakt zwischen der Baufamilie und unserem Betrieb auf den Messen in München und Salzburg. Da das Haus damals in einem sehr frühen Baustadium war, konnten wir auch früh in die Planung miteinbezogen werden. Das war auch sehr wichtig, da sich der Kunde mauerbündige und stocklose Schiebetüren wünschte, welche schon im Rohbauzustand des Hauses viel Vorarbeit verlangen, müssen doch die Schiebetürenschienen schon vor dem Aufmauern der 2. Wand montiert werden. Verwendet wurden dabei qualitativ hochwertige und putzbündige Edelstahlschienen. Dank dieser Schienen können die Türen in geschlossenem Zustand nicht wackeln und sind wirklich geschlossen.

Die Tür von der Garage in den Vorraum des Hauses haben wir etwas robuster ausgeführt und mit einem Mehrfachverriegelungsschloss versehen: so muss nicht nur die Kälte draußen bleiben, sondern auch ungebetene Gäste. Generell ist der Trend zu spüren, dass seitens der Kunden die Nachfrage nach noch robusteren Türen auch im Haus steigt. Besonders in die Schlafzimmer hinein werden derartige Türen immer beliebter, dass sie Lärm besser dämmen und auch für ein höheres Sicherheitsgefühl sorgen. Die Ausführung der Haustür wurde ebenfalls in unsere Hände gelegt, nachdem der Kunde mit der Erstausführung eines Kollegen nicht zufrieden war.

 Neben all diesen Türen durften wir auch – in enger Zusammenarbeit mit der Bauherrin – das Badezimmer und ein großes Sitzfenster fertigen. Dabei wurde viel Wert auf klare Linien und Funktionalität gelegt. Die Fronten, welche mit dem Korpus auf Gehrung gearbeitet wurden, unterstreichen die zusätzlich.

 

 

Ein Haus mit lebenden Türen

Das Besondere liegt oft im Detail: So auch bei diesem Projekt, welches über ganz besondere Innentüren verfügt. Denn während unsere Wildholztüren in der Regel aus drei bis vier Brettern gefertigt werden, kam bei diesen Türen jeweils nur ein Brett bzw. Schwarte – geschnitten aus einem sehr massiv gewachsenen Baum –  zum Einsatz. So gleicht keine Tür der anderen, vielmehr lebt der Baum sozusagen in den Türen weiter.

Auch bei der Küche lohnt sich ein Blick auf die Details: denn bei genauerer Betrachtung kann man erkennen, dass die Maserung des Holzes nicht nur von einer zur nächsten Lade, sondern auch über das Eck hinweg weiter verläuft! Möglich wird derartiges Handwerk, da die benötigten Schichtplatten von uns selbst gefertigt werden!

Um den Raum nicht zu überladen, wurde die angrenzende Essecke sehr schlicht gehalten. Die mit Leder tapezierten Sitzbänke wurden ohne „Füße“ gefertigt, stattdessen an der Wand montiert. Auch die „Füße“ des Esstisches wurden sehr minimalistisch ausgeführt, damit die wunderbare Holzholztischplatte noch besser wirken kann.

 

 

 

Ein Haus mit Türen aus dem Bodenhholz

Bei diesem Projekt, einem modernen Haus am Rande von Salzburg, wünschte sich der Kunde Innentüren aus demselben Holz wie der bereits ausgesuchte Holzboden. Am Boden wurde ein schichtverleimter, gedämpfter und weißlich geölter Lärchenboden der Firma Mafi verlegt. Da es nicht so einfach ist, die selbe Dämpfung und damit den selben Farbton zu generieren, haben wir die Schwarten, also die 5 mm dicke Deckschicht für die Türen, direkt bei der Firma Mafi gekauft und das selbe Öl verwendet. Eine zusätzliche Herausforderung stellten die Stöcke dar. Da hier ein dickeres Holz benötigt wurde, mussten wir das Holz aufdoppeln und Kanten aufleimen, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Ein Aufwand, der sich gelohnt hat, wirken Innentüren und Boden nun wie aus einem Guss!

Neben den Innentüren wurde auch die zweiflügelige Ganzglastüre im Haus von uns realisiert. Hier galt es darauf zu achten, dass beim Verlegen der Bodenheizungsschlangen die Bereiche der Bodentürschließer großzügig ausgelassen wurden. Die Bodentürschließer werden nachträglich aus dem Estrich geschnitten.

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