Vom Stamm bis zur Haberl Massivholztüre

 

Von wo kommt das Holz für unsere Massivholztüren?

Wir bekommen unser Holz ausschließlich aus Österreich, direkt von Landwirten oder von Sägewerken. Das Holz wird in einer großen klimatisierten Holzlagerhalle, wo immer ca. 180 – 200 m³ Schnittholz lagernd ist, gelagert. In den Außenbereichen rund um die Firma lagern noch einmal ca. 30 bis 50 m³ Holz. Die Hölzer werden zuerst 1 bis 3 Jahre luftgetrocknet und anschließend in der eigenen Trockenkammer auf die nötige Feuchtigkeit herunter getrocknet. Unsere Hauptholzarten sind Tanne, Fichte, Lärche, Erle sowie die Eiche und Ulme, die wir in den unterschiedlichsten Optiken für Wildholztüren oder Türen mit ruhiger Maserung vorrätig haben. Andere Holzarten haben wir meist nur in kleineren Mengen vorrätig. Es sind auch meistens besondere Stämme für Einzelstücke im Haus. Bäume mit einer Breite über 100 bis 120 cm und einer Länge bis vier Meter sind genauso im Lager zu finden. Diese werden zu Tischplatten verarbeitet.

 

Wie werden Haberl Massivholztüren verleimt?

Jede Verleimung, ob flächige oder Verbindungsverleimung, wird bei uns mit demselben Weißleim durchgeführt. Dieser ist in der Verarbeitung für die Handwerker, sowie in den eigenen vier Wänden für den Kunden, unbedenklich. Jede Verleimung wird in einer D3 Qualität ausgeführt. Diese ist geeignet für den Innenbereich, mit häufig kurzzeitiger Wassereinwirkung oder höherer Luftfeuchte und geeignet für den Außenbereich, ohne Aussetzung einer direkten Bewitterung. Der Leim kann ganz normal entsorgt werden und stellt keine Gefahr für die Umwelt dar.

 

 

So sehen Haberl Massivholztüren von innen aus

Dreischichtplatten, Massivholztürblätter, Türfriese oder massive Möbelfronten werden von uns selber hergestellt. Wir haben mittlerweile schon viele Jahre Erfahrung in der Fertigung von Massivholzplatten und haben uns für diesen Bereich eigene Maschinen angeschafft und bauen lassen. Bei allen unseren Türblättern werden vollflächig in den Türblättern oder in den stehenden Türfriesen Aluminiumplatten verbaut. Diese sind dazu da, dass sich die Türe bei unterschiedlichen Raumtemperaturen oder Raumfeuchten nicht verformen kann. Außerdem können höhere Elemente in massiver Vollbauweise er­zeugt werden. Das Kernmaterial ist immer aus Fichte oder Tanne, damit die Elemente nicht zu schwer werden. Außerdem sind das sehr ruhige Hölzer, was sich nochmals auf die Standfestigkeit positiv auswirkt. Die Deckschichten sind zwischen 5 und 8 mm dick. Dadurch ist ein echtes Holzbild,  wie man das auch bei Böden hat, garantiert. Es bleiben größere Flügeläste im Holz erhalten und fallen nicht heraus. Weiters kann man die Flächen viele Male abschleifen oder nach Beschädigungen gut reparieren.  Es ist aufwendiger, die Platten selber zu erzeugen, aber wir haben dadurch die Wertschöpfung im eigenen Betrieb. Zwei Mann sind damit beschäftigt und können auch spezielle Wünsche von Kunden umsetzen, die man aus der Plattenindustrie nicht kennt.  Wie zum Beispiel eine fortlaufende Maserungen bei Möbelfronten (die auch über das Eck läuft) möglich, fortlaufenden Maserungen bei Türwänden, Türen aus einem Stamm oder die Türen und Möbel aus dem Holz des Kunden zu fertigen. Wir haben die Qualität noch besser im Griff, denn wir wissen, dass der richtige und genügend Leim verarbeitet wird und die Holzfeuchte passt. Die Platten werden kommissionsweise produziert und werden weder bei unter­schiedlichen klimatischen Bedingungen transportiert noch gelagert.

 

 

Verbindungen auf die man sich verlassen kann

Bei den Holzverbindungen sind wir vielleicht noch etwas konservativ eingestellt, aber wir gehen hier auf Nummer sicher. Die Verkleidungen werden mit Schwalbenschwanzverbindern und Leim verbunden. Wird eine Verkleidung besonders beansprucht, werden sie gedübelt.  Die Stockfutter werden mit langen Schrauben verbunden.  Die Rahmentüren werden durch ein Nut-und-Feder-Steckprinzip und langen Buchendübel verleimt. Bei Sichtverbindungen, vor allem im Möbelbereich, kommen auch Gratleisten, Schlitz- und Zapfenverbindungen sowie Zinken zum Einsatz. Bei Übergangsfugen von Längs- und Querholz werden betonte Fugen gemacht, damit ein sauberes Fugenbild auch nach vielen Jahren noch gewährleistet werden kann. Dies ist besonders wichtig bei gebürsteten und farbig lackierten Türen.

 

 

Jedes Haus verlangt seine eigene Oberfläche

Jede Holzart gehört unterschiedlich behandelt und bearbeitet und jeder Kunde hat andere Oberflächen­ansprüche. Bei uns wird in jedem Beratungsgespräch, die für den Kunden optimale Oberfläche er­arbeitet. Ob Kleinkinder im Haus sind oder Haustiere, ob die Oberfläche einer gewerblicher Nutzung standhalten muss, Unverträglichkeiten berücksichtigt oder biologische Materialien verwendet werden sollen – alles sollte berücksichtigt werden. Weichhölzer wie Fichte, Tanne, Lärche, Kiefer und Zirbe werden immer gebürstet, da diese dadurch deutlich widerstandsfähiger werden und kleine Be­schädigungen, die mit der Zeit unvermeidbar sind, deutlich weniger sichtbar sind. Das Besondere bei uns ist, dass wir auch die Kanten, die nicht maschinell gebürstet werden können, bürsten. Wir verwenden gerne Oberflächen, die einfach und problemlos nachgebessert werden können. Etwas Besonderes sind auch unsere handgestrichenen Türen. Diese Oberfläche wird gerne im Altbau verwendet. Genau so, wie das früher gemacht wurde. Diese Türen werden durch den Pinselstrich optisch wärmer und sind für den Kunden leichter zum Nachbessern geeignet. Es ist die Kunst, eine Oberfläche zu schaffen, die auch im abgelebten Zustand noch schön ausschaut oder eigentlich sogar schöner wird. Die Möglichkeiten sind beinahe unbeschränkt: von roh, mit Rohholzeffekt gespritzt, nicht nachdunkelnd, weiß geölt, deckend lackiert, mit Kreidelack behandelt, bis hin zur Hochglanzoberflächen –  beinahe alles ist möglich. Unsere Oberflächen werden immer mindestens zweimal aufgetragen und dazwischen mit feiner Schleifkörnung 220 bis 360 oder speziellen Schleifvliesen, zwischengeschliffen. Das Zwischenschleifen erfolgt bei den Türen und Möbeln händisch. Zum einen, weil Maschinen bei Ecken und Kanten nicht die gleiche Qualität erzeugen und weil dabei nochmal ein jedes Teil auf Fehler kontrolliert werden kann. Rauhe Stellen oder Unebenheiten, die von einer Maschine nicht erkannt werden, können somit nicht übersehen werden. Was wiederum ein Vorteil beim Reinigen der Oberflächen mit sich bringt. Auch sind wir an keinen Oberflächenhersteller gebunden.

 

Die Beschläge sind ein wesentlicher Bestandteil von unseren Massivholztüren

Die Haltbarkeit und Funktionsfähigkeit von Türen ist nur so gut, so gut ihre beweglichen Teile sind. Bei der Auswahl der Beschläge überlassen wir nichts dem Zufall und prüfen die Fabrikate selber bei uns im Betrieb. Bei den Bändern legen wir großen Wert darauf, dass diese für eine deutlich höhere Gewichts­klasse ausgelegt sind. Ein Türblatt hat je nach Holzart zwischen 30 und 45 kg, die Bänder für die zargenbündigen Türen halten 120 kg aus. Bei den gefälzten Türen verwenden wir dreiteilige Bänder für ein Türgewicht von 77 kg. Beide Bänder sind kunststoffgelagert. Damit gibt es keinen Metallabrieb und das Schmieren der Bänder, wie das früher der Fall war, fällt weg. Die verdeckt liegenden Bänder lassen sich 3-dimensional einstellen, die sichtbaren Bänder sind 2-dimensional. Die Höhe wird bei der Montage genau eingestellt. Gerne verbauen wir auch alte geschmiedete Beschläge, Kreuzbänder oder Langbänder. Bei solchen Beschlägen ist es wichtig, die Setzungen etwas zu berücksichtigen.

 

 

Ein eher unscheinbares, aber sehr wichtiges Bauteil bei einer Türe, ist das Schließblech. Wir setzen immer verstellbare Schließbleche ein. Für gefälzte Türen verwenden wir die Modellreihe, die zweistufig eingefräst wird. Das ist zwar etwas mehr Arbeit, dafür sind sie in der Ansichtsbreite schlanker und bei geschlossener Türe nicht sichtbar. Bei zargenbündigen Türen oder Türen mit Magnetfallenschlössern, sind es dieselben, nur leicht abgeändert. Ein Ziel von uns ist es, dass man möglichst alle Beschlagsteile in derselben Farbe bekommt. Wenn es das Schließblech in Ihrer gewünschten Drückerfarbe gibt, dann wird die Türe standardmäßig auch so ausgestattet.

 

 

Bei den Türschlössern verwenden wir ein österreichisches Qualitätsprodukt, das extra für uns zu­sammen gebaut und mit Schlüssel ausgeliefert wird. Es hat einen Edelstahlstulp, einen Metallriegel und eine schwarze Kautschukfalle, die für ein leises und reibungsfreies Schließen sorgt. Auf Kundenwunsch verbauen wir auch Magnetfallenschlösser oder Schlösser in Din–Norm oder Schweizer Norm. Es gibt aber auch Türen, wo Kastenschlösser oder Riegellösungen gemacht gehören, gerne helfen wir ihnen dabei weiter. Alle Anleitungen für das richtige Einstellen der Türbeschläge finden Sie hier: https://www.haberltueren.at/service/media-downloads/

 

Dichtungen bei unseren Massivholztüren

Das die Türen beim Schließen nicht knallen bzw. die Türen besser abdichten, werden auf die Holzfarbe abgestimmte Gummi- oder Silikondichtungen eingefräst und eingesteckt. Dabei werden bei uns Unterschiede gemacht. Nach der Anschlagsart , ob die Türen gefälzt oder bündig sind oder nach der Oberfläche, gebürstet oder glatt. Soll eine Türe besonders dicht sein, haben wir bei gefälzten Türen auch die Möglichkeit, im Überschlag eine zweite Dichtungsebene anzubringen oder/und am Boden eine Absenkdichtung an zu bringen.

 

Verschiedene Kanten und Profile sind möglich und geben den Türen die Stilrichtung

Wir haben fünf verschiedene Kantenausführungen, womit man jeden Hausstil abdecken kann. Die Profile wurden von alten Türen übernommen und so gemacht, wie das früher üblich war. Das heisst, wir haben keine vorstehenden Füllungsleisten, sondern die Kanten werden aus den Friesen heraus gearbeitet. Die Füllungen werden aus eigens gefertigten 3-Schichtplatten erzeugt und bei den weißen Türen wird vor dem Zusammenbau der Rahmen lackiert.

Die Türverkleidungen werden komplett aus einem Stück Massivholz gefertigt und haben hinten eine Fräsung, damit man sie leichter an die Wand anpassen kann.  Die Profilierung passt zum Türblatt. Uns ist wichtig, dass wir handwerklich echt arbeiten. Darum fertigen wir unsere Verkleidungen, bis auf die Profilausführung natürlich, stumpf mit einer geraden Fuge. Das ist zum einen ein Vorteil bei der Montage, da man die Verkleidung besser anhobeln oder schneiden kann. Noch wichtiger für den Kunden ist jedoch, dass es einfach schöner ausschaut, da man bei der ganzen Türe nur stumpfe Fugenverbindungen hat. Die Profilausführung ist eine Ausnahme, da die Verkleidungen aus einem Stück gefertigt werden. Spannend zu sehen, wie sich das optische Erscheinungsbild einer Türe ändert, indem man nur die Kantenausführung wechselt.  Gut erkennen lässt sich das auf unserer Homepage. Nutzen Sie dazu unseren Türen-Konfigurator.

Eine weitere Besonderheit bei uns ist die Falzverkleidung. Das ist dort, wo das Türblatt sitzt und die Zierverkleidung in minimal unterschiedlichen Ansichtsbreiten gemacht wird. Das hat den Vorteil, dass die Verkleidungen die exakt gleiche Höhe haben. Geht also eine Türe vom Gang weg und eine andere, die knapp daneben sitzt, in den Gang auf, ist bei beiden Türen die Durchgangslichte und auch die Höhe der Verkleidungsoberkante gleich. Vorausgesetzt, die Stürze sind gleich hoch.

 

 

Füllungen die zum Haus passen

Wir haben eine Vielzahl an Türmodellen, die perfekt auf das Haus abgestimmt werden können. Gerne schauen wir uns die Fenster, Balkontüren und Türgrößen im Haus an. Aus diesem ergibt sich das Türmodell, das perfekt ins Haus passt. Gibt es alte Türen, die es wert sind erhalten zu bleiben, fertigen wir gerne neue Türen mit denselben Proportionen dazu an.  Beim nächsten Bild kann man das Prinzip recht gut erkennen. Schauen Sie sich die Balkontüre und die die 2-flügelige Türe daneben an.

 

 

Die Füllungen werden aus eigens gefertigten 3-Schichtplatten gemacht, damit ein Quellen und Schwinden vermieden wird. Bei weißen Türen ist es wichtig, dass die Füllungen schon vor dem Zusammenbau lackiert werden.

 

Für alle die gerne sicher schlafen

Oft erfordert ein Raum mehr Sicherheit oder mehr Schalldämmung, als es herkömmliche Räume brauchen. Grundsätzlich kann man sagen, dass hier ein glattes Türblatt etwas besser ist. Gerne machen wir die Türen 50 mm oder je nach Anforderungen bis 80 mm dick. Wir haben zum Beispiel in letzter Zeit schon öfter die Türen zu den Schlafräumen etwas dicker und mit zusätzlichen Verriegelungen gemacht. Zum einen dämmen die Türen noch besser den Schall und zum anderen hat man eine stabilere Türe zwischen sich und einem möglichen Einbrecher.

 

 

Unsere Lösung für die Wohnraumlüftung

Die kontrollierte Wohnraumlüftung ist ein Thema, mit dem wir immer öfter konfrontiert werden. Damit zwischen den Räumen ein Luftaustausch erfolgen kann, werden in vielen Fällen die Türen unten kürzer abgeschnitten, 10 bis 15 mm ist hier keine Seltenheit. Uns gefällt diese Lösung nicht, da die Türen dann ausschauen, als wären sie zu kurz geraten. Wir lösen das Problem mit einer Hinterlüftung im Türstock.  Bei einer Türe mit 80 cm Durchgangslichte kommt man auf eine Strömungsöffnung (Verkleidung und Bodenluft mit 5 mm) von 160 cm². So etwas kann auch eine Lösung zu oft unansehnlichen Lüftungs­schlitzen bei innenliegenden Nassräumen sein.

 

Ausmessen und Montieren

Eine Türe ist nur so gut wie diese montiert wird. Wenn nötig, werden bei uns die Verkleidungen an die Wandschrägen angehobelt, sodass danach der Wandabschluss mit einer sehr kleinen und unschein­baren Silikon- oder Acrylfuge abgeschlossen werden kann. Wenn beim Kunden halbhohe Wandfliesen verlegt wurden, werden diese bei uns bei den Verkleidungen ausgenommen. Bitte Fliesen bis zur Mauerkante hinlegen. Gibt es kleinere oder größere Stufen bei den Bodenübergängen, dann haben wir das beim Messen schon berücksichtigt und wir haben das Türblatt und die entsprechenden Stockteile länger gelassen. Für Sie ergibt das ein schöneres Gesamtbild, da Verkleidungsoberkante, Drückerhöhe und bei Rahmentüren die untere Frieshöhe, gleich hoch sind. Sitzen Verkleidungen nahe an Ecken, dass ein Bezug zwischen Mauerkante und gerader Verkleidung aufgebaut werden kann, machen wir ent­weder die Türe 2 bis 3 cm kleiner, dass sie nicht so im Eck klebt oder wir fertigen die Verkleidung breiter und lassen sie bei der Wand anstehen, dass man gar keine Bezugskante bekommt. Bei mauerbündigen Türen setzen wir die Blindstöcke schon vor dem Verputzten, damit angeputzt werden kann und das Putzgewebe Platz findet. Es lassen sich leider nicht alle Einbausituationen schildern, aber wichtig ist, dass man sich Zeit nimmt und jede Türe an die örtlichen Gegebenheiten anpasst.

Grundsätzlich schäumen wir die Türen ein. Wir verwenden seit 15 Jahren denselben Qualitätsschaum. Für Kunden, die sehr biologisch bauen, haben wir auch die Möglichkeit, die Stöcke zu verschrauben und dann mit Hanfwolle, Schafswolle oder dergleichen auszustopfen. Es gibt auch Möglichkeiten die Zargen mit Keilen und Leim zu fixieren.

Weiters wird beim Messen schon darauf geachtet, dass die Türen in einem Sichtfeld bzw. in einem Geschoß in derselben Höhe gemacht werden. Gibt es verschiedene Einbaumöglichkeiten, dann  schlagen wir Ihnen alle vor (Pfostenstock, Rahmenstock oder Umfassungszarge) und erklären Ihnen die Vor- und Nachteile.

Die richtigen Antworten, auf eventuell noch offene Fragen, finden Sie hier. Selbstverständlich nehmen wir uns aber auch persönlich für Ihre Fragen Zeit. Kontaktieren Sie uns für eine Terminvereinbarung.

Sie können sich auf uns verlassen

Wir statten im Jahr 100 – 120 Kunden mit Türen aus. Seit den 1980-er Jahren mit reinen Massivholz­türen. Es gibt fast nichts, was wir noch nicht gemacht haben bzw. noch nicht gesehen haben. Wir haben in dieser Zeit viele Trends am Türenmarkt kommen und gehen sehen und können sie dadurch um­fassend beraten. Es gibt Regeln, die kaum noch jemand kennt, die man aber bei der Material­abstimmung im Haus leicht berücksichtigen kann. Daraus ergibt sich eine logische Vorgehensweise, um recht schnell zu der richtigen Türe zu kommen. Wir erklären Ihnen die Regeln, dann können Sie das bei vielen anderen Gewerken im Haus auch umsetzen. Denn unser Ziel ist es, Langlebiges zu schaffen, wo spätere Generationen auch noch etwas davon haben.

Wir haben einen guten Mix an Jung und Alt im Betrieb. Rechnet man die Arbeitsjahre zusammen kommt man auf 300 Jahre Erfahrung. Das entspricht einer durchschnittlichen Arbeitszeit von 23 Jahren pro Person.

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